09.03.18

März-Infos von Gutes Gelingen

Liebe Freunde von Gutes Gelingen,

 

nach wie vor werde ich nicht müde darauf hin zu weisen, dass es immer wichtiger wird, Pausen zu machen und sich zu vergegenwärtigen, was meine Realität ist. Um nicht im Aktionskarussell, welches sich im Außen immer schneller dreht, permanent vereinnahmt zu werden. Halte ich mich nicht auf mit Klagen oder Kämpfen, sondern verfolge meine Vision einer heileren, gesünderen, lebensfreundlicheren und liebevolleren Welt; schaue, träume, wirke, und spreche ich darüber, wie mein Beitrag daran ist oder sein kann, nehme ich Teil daran, diese wundervolle Zukunft mitzugestalten. Die Physik gibt den Mystikern ja recht, es gibt kein Gegen. Alles womit ich mich beschäftige, ist mehr oder weniger ein Für. Je nach dem, wieviel Energie ich in Zeit und vor allem auch
in welcher Intensität die Emotionen damit verbunden sind.

 

Sowie ich merke, dass ich auf dem „Mecker- oder Klage-Trip“ bin, steige ich sofort aus. Ich möchte mehr das ausdehnen, was ich will, als das, was ich nicht will. Möchte das mit meiner Zeit und Energie füttern, was mir gut tut. Wenn ich mir gutes tue, strahle ich auch auf meine Mitwelt eine völlig andere Energie aus und unterstütze vielleicht durch mein Vorleben auch andere darin, sich nicht an Dramen festzuhalten und gemeinsam unsere Energie auf die aufbauenden und friedvollen Themen zu lenken.

 

Viel zu oft werde ich abgelenkt oder abgehalten. Mit einem Übermaß an Arbeiten und Tätigkeiten oder durch den Umgang mit verschiedensten Menschen. Unter anderem höre ich zB:  „Man kann sich doch den zerstörerischen Entwicklungen und dem Elend dieser Welt nicht verschliessen!“ – und schnell bin ich wieder im Chaos-Karussell und habe keine Zeit und Energiekapazitäten mehr, an der friedlicheren, neuen Welt mitzuwirken. Das die Menschen im Konsum-Arbeits-Karussell- oder im Informations-Up-to-date-und immer-erreichbar-sein-müssen auf-Trapp zu halten ist auch ein tiefgeprägtes, gewolltes System, weil Menschen dann immer weniger nachdenken, sich einstimmen und auf ihre wirklich gewünschten Ziele hinwirken können.

 

Aufwachen hat für mich in erster Linie nicht mit Erleuchtung im klassisch verwendeten Kontext der Ich-Losigkeit zu tun, sondern mit dem Aufwachen in mir, mit mir und mit dem Bewusstsein meiner Kreations- und Schöpferkraft. Aussteigen aus dem ich-muss-System und dem Ausdehnen des Bewusstseins, das die Erde als Paradies angelegt ist. 😉

 

 

Viel Freude beim Stöbern in der aktuellen Veranstaltungsvorschau, am Besten bis zum Ende durchschauen, weil wir wieder interessante Gäste und eine (Ausbildungs-)Reise im Programm haben.

 

Noch eine kleine Vorankündigung: Da ich im April nicht in Berlin sein werde, freue ich mich, Yvonne K. Bahn als Vertreterin für den April-Stammtisch gewinnen zu können. Vielen Dank!
Mit herzlichen Grüssen,

 

Marion Augustin

 

————————Inspirationen im März ————————



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