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Aayla Shaman

Vita
1979 – Begegnung mit einem Schneeleoparden, erste Erfahrungen mit schamanischer Kommunikation
1988 – Erste bewusste spirituelle Erfahrung – im Alter von 12 Jahren beschließt Aayla bewusst, sich in einer Russisch Orthodoxen Kirche taufen zu lassen. Später erkennt sie, dass dies nicht ihr Weg ist.
1990 – Sie nimmt an einem der ersten Seminare über Holotropes Atmen in Russland teil. Aayla erlebt das bewusste Heraustreten aus ihrem Körper und den Kontakt mit der feinstofflichen Welt. In dieser Zeit beginnt sie über ihre Bestimmung nachzudenken.
1991 – Erste Erfahrung mit dem Laufen über Glasscherben. Sie nimmt an einem Heilungs-Seminar mit einer hellsichtigen Schamanin teil.
1992 – Intensive Auseinandersetzung mit der Lehre von Carlos Castaneda.
1991 – 1996 Studium der Ingenieur- wissenschaften mit dem Schwerpunkt nachhaltige Holzverarbeitung, Irkutsk Russland Abschluss eines zweiten Fernstudiums an der Kasachischen Nationaluniversität Al Farabi im Fach Psychologie.

 

Die Wahl ihres Weges

 

1995 – Aayla wird Teil einer Gruppe für spirituelle Entwicklung, sie beginnt sich mit Yoga und Meditation zu beschäftigen.
1996 – Sie stößt zu einer Gruppe russischer Studenten, die eine Reise nach Tibet antreten.
1997 – Aufenthalt in Indien und Tibet. Ausbildung zur Therapeutin in der Indo-Tibetischen Methode zur Heilung schwerer Krankheiten. Sie ist eine von 12 Menschen weltweit, die diese Methode beherrschen.
1998 – Beginn der Dozententätigkeit.
1999 – Bewusste Rückkehr zu den Wurzeln ihrer schamanischen Vorfahren. Pilgerfahrt zu den Wohnorten der Vorfahren – Altai in Sibirien, Kasachstan, Ukraine, Baltikum. Begegnung mit ihrem Sibirischen Schamanen-Lehrer, dem großen Weißen Schamanen der Region. Beginn der intensiven Lehrgangzeiten im Sibirischen Schamanismus.
1999 – Schamanische Initiation durch ihre Schamanen-Vorfahren zur Übermittlung des Wissens in die physische Welt Seit 2000 – Durchführung verschiedenster Seminar- programme im Bereich des Schamanismus.
2000 – 2009 – Forschungstätigkeiten im Bereich verschiedener schamanischer Traditionen – Brasilien, Australien, Afrika, Mexiko, Kanada, Sacha, Burjatien, Altai, Chakassien, Mongolei. Seit 2003 – Aayla veranstaltet Pilgerreisen zu den Kraftorten der Welt für ihre Schüler – mit der Mission, die Kraft dieser Orte wiederzuerwecken und den Willen der Höheren Geister zu erfüllen.

 

2012 – Gründung der Internationalen Schamanischen Schule „SHAMAN“

 

Seit 2013 – Organisation und Durchführung von internationalen schamanischen Expeditionen zu Kraftorten mit Ritualen zur Harmonisierung des Gleichgewichts der Erde im Uralgebirge, Ukok-Plateau Altai, Berg Belucha Altai, Baikalsee, griechischer Olymp, Ägypten, Kirgistan.
Seit Oktober 2015 – Aayla begeht in Deutschland gemeinsam mit ihren Schülern Rituale und Gebete für das Land und die Seele der Deutschen Nation.

 

Weitere Referenzen

 

• Ehrengast des Internationalen Festivals „Trommeln der Welt“ Russland, Leitung des traditionellen Rituals „Weltzeremonie, Ehrengast des Trommelevents, Bad Gögging Deutschland.

 

• Dankesbrief des Russischen Ministeriums für Tourismus und des Ökologischen Forums am Seliger-See für die Durchführung des ökologischen Projektes zur Bereinigung der uralten Kulturstätte Sieben Brüder und des einst sakralen Kraftortes der Region, für die Durchführung mehrerer Umweltaktionen zur Reinigung und Regeneration des natürlichen Potenzials der Flüsse und Berge im Ural.

 

• Dankesbrief der UNESCO für den Beitrag von der Sibirischen Schamanin Aayla zur Wiederbelebung der uralten, einst gelebten schamanischen Kultur und zur Erhaltung des Naturerbes des Planeten und seiner Naturschätze.

 


 

 

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